
- Datum: Donnerstag, 4. Dezember 2025
- Beginn: 20:00
- Veranstaltungsort: Docks Hamburg
Nachdem Caribou gerade ein fantastisches und fast ausverkauftes Konzert im UFO in Berlin gespielt... mehr
"Caribou"
Nachdem Caribou gerade ein fantastisches und fast ausverkauftes Konzert im UFO in Berlin gespielt haben, kommen sie zum Ende des Jahres noch einmal für einen Auftritt nach Hamburg.
Seit dem Jahr 2000 hat Daniel Victor Snaith bereits zehn Studioalben unter den Künstlernamen Manitoba, Daphni und seit 2004 unter dem Namen Caribou aufgenommen, veröffentlicht und performt. Mit dem Album „Swim“ (2010) und allen folgenden Werken wendet sich Caribou musikalisch dem Dancefloor zu und ist mittlerweile aus der internationalen Clubszene nicht mehr wegzudenken.
Beim ersten Hören des diesjährigen Albums „Honey“ werden zwei Dinge sofort klar: Erstens ist es eine völlig neue Art von Caribou-Platte. Zweitens ist es eine völlig neue Art von CaribouPlatte und steht damit voll im Einklang mit Dan Snaiths Gesamtdiskographie, in der jedes neue Werk durch radikale thematische und klangliche Veränderungen gekennzeichnet ist. „Honey“ ist also keine Abkehr von Caribou, wie wir sie bisher kannten, sondern vielmehr das Produkt eines Lebens, das damit verbracht wurde, makellose Popmusik zu hören und selber zu kreieren. Grossartige Dancefloor-Tracks glitzern und überraschen auf eine Art und Weise, wie es nur Snaiths Produktionen können, mit einer Frische, die einen Künstler auszeichnet, der zu begeistert vom Musikmachen ist, um sich jemals wirklich auf einen bestimmten Sound festzulegen.
Bei Konzerten als Caribou tritt Snaith mit einer Live-Band auf, neben Gesang, Bass, Gitarre und verschiedenen elektronischen Instrumenten stehen zwei Schlagzeuge auf der Bühne. Seit Anfang 2003 tourt Caribou weltweit und spielte bereits hohe Slots auf Festivals wie Coachella, Glastonbury und dem Primavera Sound.
Seit dem Jahr 2000 hat Daniel Victor Snaith bereits zehn Studioalben unter den Künstlernamen Manitoba, Daphni und seit 2004 unter dem Namen Caribou aufgenommen, veröffentlicht und performt. Mit dem Album „Swim“ (2010) und allen folgenden Werken wendet sich Caribou musikalisch dem Dancefloor zu und ist mittlerweile aus der internationalen Clubszene nicht mehr wegzudenken.
Beim ersten Hören des diesjährigen Albums „Honey“ werden zwei Dinge sofort klar: Erstens ist es eine völlig neue Art von Caribou-Platte. Zweitens ist es eine völlig neue Art von CaribouPlatte und steht damit voll im Einklang mit Dan Snaiths Gesamtdiskographie, in der jedes neue Werk durch radikale thematische und klangliche Veränderungen gekennzeichnet ist. „Honey“ ist also keine Abkehr von Caribou, wie wir sie bisher kannten, sondern vielmehr das Produkt eines Lebens, das damit verbracht wurde, makellose Popmusik zu hören und selber zu kreieren. Grossartige Dancefloor-Tracks glitzern und überraschen auf eine Art und Weise, wie es nur Snaiths Produktionen können, mit einer Frische, die einen Künstler auszeichnet, der zu begeistert vom Musikmachen ist, um sich jemals wirklich auf einen bestimmten Sound festzulegen.
Bei Konzerten als Caribou tritt Snaith mit einer Live-Band auf, neben Gesang, Bass, Gitarre und verschiedenen elektronischen Instrumenten stehen zwei Schlagzeuge auf der Bühne. Seit Anfang 2003 tourt Caribou weltweit und spielte bereits hohe Slots auf Festivals wie Coachella, Glastonbury und dem Primavera Sound.
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